"Sauer macht lustig"Informationen zum Säure-Basen-Haushalt

Das Sprichwort"sauer macht lustig" stimmt für den menschlichen Körper so nicht. Eine zu starke Säurebildung - die durch Stress, Fehlernährung und Umweltbelastungen immer häufiger bei uns auftritt, ist ein Vorbote vieler chronischer und schwerer Erkrankungen.

Wenn der Körper die Säure nicht mehr abpuffern kann, sinkt der pH-Wert ab. Es kann zu Kopfschmerzen, "Rheuma", Hauterkrankungen, Osteoporose uvm. kommen. Allgemeine Müdigkeit, Erschöpfung, Allergien, Sodbrennen können ebenso auftreten wie Gelenk- und Muskelschmerzen.

Die Übersäuerung entsteht schleichend, oft über Jahre. Unsere Ernährung mit zuviel Fleisch, Wurst, Käse, Süßigkeiten, Kaffee, Alkohol und auch Nikotin sowie Pilzbesiedelung im Darm tragen dazu bei.

Wie kann man eine Säureüberlastung feststellen?

Eine Messung des pH-Wertes ist im Urin und im Blut durch Ihrem Arzt möglich.

Was können Sie tun?

Die Aufnahme basischer Lebensmittel wie Kartoffel, Obst, Gemüse, Vollkornprodukte sollte erhöht werden.

Mindestens 2 l Wasser täglich trinken - am liebsten gefiltert und ohne Kohlensäure.

regelmäßige körperliche Betätigung und auch Saunabesuch

regelmäßige Kontrollen des Säure-Basen-Haushalts

regelmäßige Einnahme des richtigen!! Basenpulvers zur Erhöhung der Pufferkapazität.

Fragen Sie Ihren Arzt!

 

Dr. med. Dr. troph. Achim Brünger

Facharzt für Allgemeinmedizin


Dr. med. Dr. troph. Achim Brünger

Dr. med. Robert Leufgens

Dr. med. Kirsten Jüngerkes

Schlossbleiche 12

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Vorstehende Informationen sind allgemein gehalten und daher nicht auf jeden Menschen anwendbar. Für aus diesem Artikel vorgenommene oder unterlassene Handlungen wird keine Haftung übernommen. Bitte konsultieren Sie immer Ihren behandelnden Arzt.